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Abgeschlossene Arbeiten an der Linnenbeeke wurden der Öffentlichkeit vorgestellt

Vlotho, 16.12.2009: 

Mitarbeiter des WWE-Projektes und der Stadt Vlotho präsentieren die naturnah gestaltete Linnenbeeke mit den abgeflachten Uferbereichen und dem abgerissene Wehr.

Die Linnenbeeke durchquert als Hauptnebengewässer des Forellenbaches das Kur- und Stadtgebiet der Stadt Vlotho. Im quellnahen Bereich schlängelt sich die Linnenbeeke noch weitgehend naturnah durch die Landschaft. Im städtischen Gebiet wandelt sich das Bild. Der Einfluss des Menschen ist unübersehbar. Ufermauern und Ufersicherungen in den verschiedensten Ausführungen engen das Gewässerprofil vielfach ein. So auch im Kanaan, im Bereich zwischen Herforder Straße und Fußgängerbrücke.

Hier wurde in den letzten Monaten fleißig an der naturnahen Gewässerentwicklung gearbeitet: Der Bachlauf wurde verbreitert, die Ufer wurden abgeflacht und das alte Wehr so weit wie möglich abgerissen. Eine Sohlgleite entsteht an dieser Stelle in Kürze - sobald das Wetter es wieder zuläßt ist das Gewässerentwicklungsprojekt mit seinen Leuten wieder an der Arbeit.

Foto Oliver Plöger, Vlothoer AnzeigerAuf dem Foto mit dabei sind Susanne Schütte, Elisabeth Ruhland, Michael Fißmer (von rechts) und Vorarbeiter Sven Kammeier (2.v.l.). Qualifiziert bei Wind und Wetter gearbeitet haben unter anderen: Alexander Mitchell, Vasili Antonovcic, Anatolij Jarochovic und Waldemar Nickel. Foto Oliver Plöger, Vlothoer Anzeiger

Ein Zeitungsartikel gibt Auskunft über die abgeschlossenen Arbeiten:

Frieden stiften an der Linnenbeeke

Auch Radio Herford berichtete am 16.12.2009 über diese Maßnahme.

Die ausführliche Maßnahmenbeschreibungen finden Sie im Bereich Maßnahmen/Vlotho:
Linnenbeeke, Im Kanaan: Wehrrückbau, Uferverbreiterung